Presseveröffentlichungen des VVR

Allgemein


Neue Tarife 2017

Fahren über die Verbundgrenze zum Landkreis Freudenstadt wird einfacher. Die Schülermonatskarten werden gar nicht bis kaum erhöht.
19.11.2015

Bus fahren, aber richtig

Schulbustraining für die Grundschüler der Heimbachschule in Fluorn-Winzeln
Für viele Schülerinnen und Schüler der Grundschule Fluorn-Winzeln ist die Situation neu, mit dem Bus zur Schule fahren zu müssen. Daher wurden mit den Kindern die wichtigsten Sicherheits- und Verhaltensregeln rund ums Busfahren an zwei Schultagen besprochen und eingeübt.
Am Anfang stand der theoretische Teil auf dem Plan, der von Frau Pakeiser vom Verkehrsverbund Rottweil durchgeführt wurde. Hierbei konnten die Kinder die bisherigen Eindrücke von ihrer täglichen Busfahrt schildern und Probleme konnten vor Ort besprochen werden. „Hierbei ist es aber auch wichtig den Kindern zu vermitteln, dass nicht alle Wünsche und Erwartungen im Alltag erfüllt werden können. Auch ein besseres Verständnis für den Busfahrer soll durch das Besprechen täglicher Situationen entstehen“, erläutert Frau Pakeiser. Mit einem Kurzfilm, der bei den Kindern einen bleibenden Eindruck hinterließ, wurden Gefahrensituationen geschildert und richtiges Verhalten nahe gebracht.
Im praktischen Teil konnten die Schüler dann unter Mitwirkung des Omnibusunternehmens Müller, welches mit zwei Bussen und Fahrern vor Ort war, das zuvor Besprochene in der Praxis üben. So konnten die Kinder erkennen, dass das Einsteigen ohne Drängeln zügiger geht. Höhepunkt waren zwei Bremsversuche, die zeigten, welche Auswirkungen starkes Bremsen auf eine lose abgestellte Schultasche haben kann. Diese rutschte mit Wucht von hinten bis in den vorderen Bereich des Busses. In der Realität kann der Busfahrer zuvor natürlich nicht mehr warnen. Auch hier wurde deutlich wie wichtig ein sicherer Halt im Bus während der ganzen Fahrt ist.
Die Grundschulkinder waren mit großem Engagement und Begeisterung bei der Sache.
Mit einem kleinen Geschenk vom Verkehrsverbund Rottweil sowie mit der Bitte, das Erlernte im Schulalltag anzuwenden, wurden die Schüler verabschiedet.
 
04.11.2014

Präsentation des fünften VVR-Bus im Landkreis Rottweil

Ein weiterer Linienbus in den leuchtenden, blau-grünen Farben des Verkehrsverbunds Rottweil (VVR) bereichert jetzt das Straßenbild im nördlichen Landkreis. VVR-Geschäftsführer Florian Kurt und Busunternehmer Jürgen Wolpert stellten das Fahrzeug am Dienstag in Oberndorf vor. Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel und Oberndorfs Bürgermeister Hermann Acker begrüßten den nunmehr fünften Bus im VVR-Design als Botschafter für den Nahverkehr.
„Der Bus selbst ist das beste Werbemittel für den öffentlichen Personennahverkehr“, begründet VVR-Geschäftsführer Florian Kurt die Neugestaltung des Linienbusses. Täglich werde man den Bus auf den Straßen im nördlichen Landkreis Rottweil sehen, vor allem auf den Strecken zwischen Oberndorf und Sulz. Florian Kurt: „So wird der Verkehrsverbund in der Öffentlichkeit noch sichtbarer. Das Angebot der Verkehrsunternehmen, die im VVR zusammenarbeiten, wird damit noch bekannter und auch besser wiedererkennbar.“ Eigentlich seien alle Linienbusse im Landkreis „VVR-Busse“, denn sie sind in den gemeinsamen VVR-Tarif integriert.

„Wir freuen uns, dass mit dem heute präsentierten fünften VVR-Bus jetzt in allen Teilen des Landkreises Rottweil VVR-Busse unterwegs sind. Diese Busse zeigen, dass die Unternehmen in unserem Tarifverbund immer mehr zusammengewachsen sind in den 10 Jahren seit Verbundgründung, “ so Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel bei der Präsentation in Oberndorf.

Der fünfte VVR-Bus ist ein sogenannter Niederflur-Bus vom Typ O 405 N2 der Marke Mercedes. Er hat drei Türen und keine Stufen. Dadurch können die Fahrgäste schneller und bequemer ein- und aussteigen – gerade für Fahrgäste mit Kinderwagen, mit Gepäck oder für ältere Menschen ist der Zustieg ohne Stufen eine große Erleichterung.

Der neue VVR-Bus ist ein Fahrzeug der Firma Wolpert aus Alpirsbach, die im Auftrag der RVS Südwestbus viele Fahrten im Raum Oberndorf durchführt. Das Busunternehmen Wolpert hatte sich auf Initiative der VVR-Geschäftsführung bereiterklärt, seinen Bus im VVR Design gestalten zu lassen. „Für die Busunternehmen ist es ein Bekenntnis zum Tarifverbund, wenn sie ihre Fahrzeuge als Werbeträger zur Verfügung stellen und dass sie für die Mobilität der Bevölkerung eng zusammenarbeiten“, so Florian Kurt. Außerdem stehen das ansprechende Grün und Blau für die schöne Landschaft der Region und den frischen Service des VVR.

Weitere Linienbusse im VVR-Design verkehren im Raum Schramberg, in der Stadt Rottweil und im Umland von Rottweil. Sie gehören den VVR-Partnern Südbadenbus (SBG), Omnibus Fischinger und Müller-Reisen. Bei der Präsentation war auch der VVR-Bus der Omnibus Fischinger GmbH dabei.
 

Für Freizeit und Urlaub

25.09.2012

VVR Tourentipp: Ausflug auf den Fohrenbühl

Ausflug ins Weltall führt über den Fohrenbühl –
Verkehrsverbund bietet Tipps für Wanderer

Schramberg, 25. September 2012

Sonniges Herbstwetter lockt viele Familien hinaus in die Natur. „Sparen Sie sich die Benzinkosten“, schlägt der Verkehrsverbund Rottweil (VVR) den Wochenendausflüglern vor: In die nähere Umgebung kann man auch mit dem Linienbus fahren. Dazu hat der VVR einige Tourenvorschläge gesammelt, die unter anderem zum Fohrenbühl und mit etwas Phantasie weiter ins Weltall führen.

Ausgangspunkt ist der Busbahnhof in Schramberg. Dort kann man beispielsweise samstags und sonntags um 9.50 Uhr, 12.50 Uhr oder 14.50 Uhr mit der Linie 7484 in Richtung Hornberg starten. Vorbei an der alten Junghans-Fabrik windet sich der Bus hinauf zum Luftkurort Lauterbach, um danach die Passhöhe Fohrenbühl zu erklimmen. Wer dort aus dem Bus steigt, befindet sich mitten in einem Wanderparadies. Mehrere Routen starten auf der Passhöhe oder führen hier vorbei. Für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs bietet sich zum Beispiel die südöstliche Tour über Eichbach hinunter in den Luftkurort Tennenbronn an. Ab dort gelangt man auch am Wochenende mit dem Bus der Linie 55 zurück nach Schramberg.

Kürzere und längere Rundwanderungen ab Fohrenbühl führen zum Moosenmättle oder zum Aussichtsturm und Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins auf dem Mooswaldkopf. Hier erlebt man bei gutem Wetter eine großartige Fernsicht über den Schwarzwald. Wer eine individuelle und etwas sportlichere Wanderung bevorzugt, läuft ab Fohrenbühl zur Schondelhöhe und zum Rappenstein, steigt ins Grafenloch hinab, hinauf zum Naturfreundehaus Sommerecke und von dort zurück zum Fohrenbühl. Kommt man dort etwas später an, bestellt man per Telefon den Anrufbus.

Ein weiterer Wandervorschlag führt gewissermaßen ins Weltall. Ab Fohrenbühl geht es über den Mooswaldkopf zum Lauterbacher Planetenweg. Start ist in der Nähe des Gedächtnishauses. Dort begegnet man der Sonne. Die folgenden Stationen entsprechen den Abständen der Planeten in unserem Sonnensystem. Ein Schritt auf dem Planetenweg entspricht rund einer Million Kilometer im Weltall. Das Ziel der galaktischen Wanderung ist der Planet Pluto, den man nach etwa sechs Kilometern am Rathaus Lauterbach erreicht. Ab Lauterbach kann man mit der Buslinie 7484 direkt zurück nach Schramberg fahren. Oder man erweitert die Tour, indem man über Trombach nach Tennenbronn wandert und von dort mit der Linie 55 nach Schramberg zurückkommt. Einkehrmöglichkeiten finden sich auf dem Fohrenbühl genauso wie in Lauterbach, Tennenbronn und Schramberg.

Und noch eine Tour bietet sich ab dem Fohrenbühl an: Man wandert über den Mooswaldkopf zum Gifthof im Landschaftsschutzgebiet Sulzbachtal und dann weiter bis nach Sulzbach. Montags bis freitags fährt die Buslinie 7484 von Sulzbach zurück nach Schramberg, am Wochenende bestellt man per Telefon den Anrufbus.

Wer sich die Ausflüge selbst zusammenstellen will, lädt Fahrpläne und Tourenvorschläge von der Internetseite des VVR herunter (www.vvr-info.de). Auch im Kundencenter des Verkehrsverbunds am Busbahnhof Schramberg bekommt man nähere Auskünfte zu den Busverbindungen. Wenn Freunde oder eine ganze Familie den Ausflug zusammen unternehmen, lohnt sich ein TagesTicket Gruppe, das für die Strecke Schramberg-Fohrenbühl 8,90 Euro kostet, so der VVR. Es gilt für bis zu fünf Personen einen ganzen Tag lang.


Kundeninformationen:
VVR-Kundencenter, Lehrstr. 50, 78628 Rottweil
Telefon 0741/17575714
Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag von 07:30 bis 12:30 Uhr und von 13:00 bis 16:30 Uhr, Freitag 07:30 bis 12:00 Uhr.

Informationen für die Presse:
Verkehrsverbund Rottweil GmbH
Geschäftsführung: Florian Kurt, Zeljka Ruoff
Bismarckallee 2a, 79098 Freiburg
Telefon 0761/3680332, Telefax 0761/3680359, E-Mail gf@vvr-info.de

Geschäftsstelle: Kirsten Pakeiser, Stefan Heinzmann
Bahnhofstr. 3, 78048 Villingen-Schwenningen
Telefon 07721/9982794, Telefax 07721/9982795, E-Mail gst@vvr-info.de, Web www.vvr-info.de

11.05.2012

VVR Tourentipp: Die Neckar-Kinzig-Linie

Frühlingsausflug mit Bus und Bahn –
Verkehrsverbund Rottweil bietet Tipps

Rottweil / Schramberg / Schiltach, Mai 2012

Viele Familien im Landkreis Rottweil nutzen die Feiertage und verlängerten Wochenenden im Mai und Juni zu gemeinsamen Ausflügen. Der Verkehrsverbund unterstützt sie jetzt mit gezielten Tipps und Tourenvorschlägen. Beispielsweise kann man mit der Buslinie 7478 – der Neckar-Kinzig-Linie – auch samstags und sonntags zwischen Rottweil, Schramberg und Schiltach pendeln und so manche Sehenswürdigkeit der Heimat besuchen.

Der Verkehrsverbund Rottweil (VVR) – Dachorganisation aller Nahverkehrsanbieter im Landkreis – weist angesichts hoher Benzinpreise auf die alternativen Ausflugsmöglichkeiten mit Bus und Bahn hin. „Auch an Feiertagen und an den Wochenenden gibt es einen regelmäßigen Linienverkehr in der Region, unterstützt durch Rufbusse und Anrufsammeltaxi“, sagt VVR-Geschäftsführer Florian Kurt. Wer sich die Fahrpläne einmal genauer anschaue, werde überraschende Ausflugsmöglichkeiten entdecken.

Im VVR-Kundencenter am Bahnhof Rottweil, Lehrstraße 50, könne man sich unter der Woche Rat holen und Verbindungen heraussuchen lassen. Rund um die Uhr findet man sämtliche Informationen auch auf der Homepage des VVR (www.vvr-info.de), die unter anderem eine elektronische Fahrplanauskunft bietet. In der Rubrik Kundendienst finden sich weitere Hinweise und Tipps.

„Ein praktisches Beispiel für Ausflugsmöglichkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr ist die Buslinie 7478, die Neckar-Kinzig-Linie“, sagt Florian Kurt. Man startet samstags oder sonntags um 8.55 Uhr oder 10.55 Uhr am Bahnhof Rottweil, Bussteig C. Nach einer Sightseeing-Tour durch Rottweil und über die Hochebene von Dunningen landet man eine dreiviertel Stunde später mitten in Schramberg oder nach einer weiteren viertel Stunde in Schiltach. In der Tälerstadt Schramberg kann man durch den Park der Zeiten schlendern, die drei Burgruinen erwandern oder das Dieselmuseum und die Autosammlung Steim besichtigen. In Schiltach warten die historische Altstadt mit dem Gerberviertel, das Apothekenmuseum oder das Hansgrohe-Museum für Wasser, Bad und Design auf Besucher. Um 15.57 Uhr oder 17.57 Uhr geht es mit der Neckar-Kinzig-Linie ab Schiltach bzw. ab 16.14 Uhr oder 18.14 Uhr ab Schramberg zurück nach Rottweil.

„Wenn Freunde oder eine ganze Familie den Ausflug zusammen unternehmen, lohnt sich ein Gruppenticket“, so Florian Kurt. Das TagesTicket Gruppe kostet für die Strecke Rottweil-Schiltach 17 Euro und gilt für bis zu fünf Personen einen ganzen Tag lang. „Eine Autofahrt von Rottweil nach Schiltach und zurück kostet bereits 20 Euro, wenn man die hohen Benzinpreise und 25 Cent Betriebskosten pro Pkw-Kilometer zugrunde legt“, vergleicht der VVR-Geschäftsführer. Für 23 Euro kann man mit dem TagesTicket Gruppe das Gesamtnetz aller Buslinien und Nahverkehrszüge innerhalb der drei Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar einen Tag lang nutzen.



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Verkehrsverbund Rottweil GmbH
Geschäftsführung: Florian Kurt, Zeljka Ruoff
Bismarckallee 2a, 79098 Freiburg
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Geschäftsstelle: Kirsten Pakeiser, Stefan Heinzmann
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Telefon 07721/9982794, Telefax 07721/9982795, E-Mail gst@vvr-info.de, Web www.vvr-info.de

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